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Bürgerinformationssystem

Sitzungsvorlage - 0204/17  

Betreff: Verbindungsweg Alter Landweg / Bahnhofsberg im Zuge der Querungshilfe L 34
Status:öffentlichSitzungsvorlage-Art:Informationsvorlage
Federführend:Fachbereich Bauen, Umwelt & Bürgerdienste Bearbeiter/-in: Roller, Marina
Beratungsfolge:
Ortsrat Feldberg Vorberatung
21.09.2017 
Sitzung des Ortsrates Feldberg ungeändert beschlossen   
Bau- und Entwicklungsausschuss Vorberatung
26.09.2017 
Sitzung des Bau- und Entwicklungsausschusses ungeändert beschlossen   

Sachverhalt
Anlage/n

Problemdarstellung/Sachverhalt:

Problemdarstellung/Sachverhalt:

Das Straßenbauamt Neustrelitz hat in Abstimmung mit der Gemeinde im vergangenen Jahr bereits die Querungshilfe im Zuge der L 34 auf Höhe des ALDI-Marktes installiert. Unter der Investitionsnummer I-17-015 ist in diesem Jahr nun die fußläufige Verbindung zum Bahnhofsberg herzustellen. Die Bauverwaltung möchte in diesem Zusammenhang darauf hinweisen, dass auf Grund des Höhenunterschiedes Alter Landweg und Bahnhofsberg eine Barrierefreiheit nicht herzustellen ist, wenn die fußläufige Verbindung geradlinig zum Gehweg in der Bruchstraße erfolgt. Rollstuhlfahrer und Personen mit Rollatoren müssten sich dann bis auf Weiteres über den Bahnhofsberg und die Bahnhofstraße in Richtung Alter Landweg bewegen.

Es war insgesamt äußerst schwierig, einen Kompromiss und eine optimale Stelle zur Querung zu finden. Auf Höhe der Strelitzer Straße gab es seitens des Straßenbaulastträgers keine Zustimmung, ein Fußgängerüberweg wird ebenfalls abgelehnt.

In der Vergangenheit wurde immer wieder beobachtet, dass tatsächlich die Grünfläche auf kürzestem Weg gequert wird, selbst mit einem Rollator. Es ist fraglich, ob andere Angebote an Wegeführungen angenommen werden.

Die fußläufige Verbindung als Treppenanlage mit dazwischenliegenden Podesten sollte deshalb nach wie vor an geplanter Stelle gebaut werden, da es vom Ortseingang Feldberg bis zum Kreisverkehr am Bahnhof keine gesicherte Möglichkeit einer Querung der Landesstraße gibt. Im Zuge der Haushaltsplanung 2018 wird darüber nachgedacht, sozusagen am Rand der Grünfläche und umlaufend einen Gehweg zu pflastern, der den Rollstuhlfahrern + Personen mit Rollatoren eine Nutzung ermöglicht, denn die Hürde bildet immer ein maximal zulässiges Gefälle von 6 %.

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Anlage/n: