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Bürgerinformationssystem

Sitzungsvorlage - 0004/21  

Betreff: Trinkwasserhausanschluss Friedhof Wrechen
Status:öffentlichSitzungsvorlage-Art:Informationsvorlage
Federführend:Fachbereich Bauen, Umwelt & Bürgerdienste Bearbeiter/-in: Roller, Marina
Beratungsfolge:
Ortsrat Lichtenberg
02.03.2021 
Sitzung des Ortsrates Lichtenberg      

Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Problemdarstellung/Sachverhalt:

Im Mai 2020 hat der Wasserzweckverband Strelitz die Gemeinde um die Zustimmung zur Erneuerung des Trinkwasserhausanschlusses für den Friedhof in Wrechen gebeten. Hintergrund war, dass bisher der Anschluss an das öffentliche Trinkwassernetz über ein Privatgrundstück im Bereich „Gutsweg“ erfolgte. Dies war nun zu korrigieren. Der Hausanschluss ist jetzt über die Hauptleitung im Bereich der Landesstraße „Wrechener Straße“ realisiert worden. Nach Satzung des WZV Strelitz wird der Hausanschluss bis max. 15 m auf das Grundstück gelegt. Im aktuellen Fall sind es ca. 25 m, wo nun der Wasserzählerschacht installiert ist, einschl. Standrohr. Der Wasserzählerschacht wurde wieder verwendet, da er erst 2019 neu installiert worden ist, allerdings damals noch auf Höhe der Kapelle.

Der Friedhof befindet sich ja im Eigentum der Kirche. Mit der Gemeinde gibt es einen Verwaltungsvertrag. Änderungen an den Friedhofsanlagen sind daher im Benehmen mit der Kirchgemeinde herzustellen. Die Kirche ist daher bezüglich des Vorhabens informiert und die Zustimmung eingeholt worden. Zur Bauanlaufberatung im Herbst 2020 wurde ebenfalls eingeladen, der Termin seitens der Kirche konnte jedoch nicht wahrgenommen werden.

Die jetzige Situation ist natürlich nicht komfortabel, da sich die Zapfstelle für das Gießwasser etwa in 80 m Entfernung zu den Grabstellen befindet. Es wären Tiefbauarbeiten notwendig, um entweder eine frostfreie Leitung zu verlegen oder eine Sommerleitung. Hierbei ist aber auch zu bedenken, dass es sich hier um einen sensiblen Bereich handelt, umgeben von eingetragenen Denkmalen. Zudem sollten aus Pietätsgründen Tiefbauarbeiten auf einem Friedhof vermieden werden.

 

Die Verwaltung schlägt daher zur Verbesserung der Gesamtsituation vor, einen Wassertank zur Bevorratung von Gießwasser in der Nähe der Grabstellen zu installieren, der durch einen oberirdischen Wasserschlauch bei Bedarf befüllt werden kann. Eine Saison lang sollte geschaut werden, ob sich diese Variante bewährt hat. Es muss ein Verantwortlicher/ eine Verantwortliche für die regelmäßige Befüllung des Wassertanks gefunden werden.

 

 

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Stellungnahme Finanzverwaltung:

 

Finanzielle Auswirkungen

ja

 

nein

 

Kostenstelle

Kostenträger

Konto

 

 

 

Investitionsnummer:

 

Mittel benötigt:

Mittel verfügbar:

 

 


Anlage/n:

 

- Keine -